R – G – B

RGB, drei Buchstaben und jeder, der sich auch nur ein klitzekleines Bißchen für Fotografie interessiert, weiß, was wofür diese Buchstaben stehen. Zumindest vermute ich, dass es bekannt ist (R = Rot, G = Grün und B = Blau). Dies sind (meist) die Farben, aus denen der Kamerasensor das Foto erstellt. Bei der anschließenden Fotonachbearbeitung taucht RGB z. B. in Form von Kanälen dann wieder auf. Als ich 2007 mit dem Fotografieren anfing, hatte ich von solchen Dingen keine Ahnung. Ich habe dann diesen praktischen Fotolehrgang von Tom! Striewisch durch“gearbeitet“. Das Material ist gut verständlich aufbereitet, um Grundlagen zu lernen oder wenigsten mal gehört zu haben. Es ist leicht zu lesen und zu verstehen. Zudem hat er diese anschaulichen (und ein wenig Retro anmutenden) Zeichnungen, die vieles nochmal optisch verdeutlichen. Dieser Fotolehrgang war meine erste Lektüre zum Thema Fotografie.

Heute nun hat mein Sohn die gestern eingekauften (von ihm ausgesuchten!) Gummibärchen verschmäht bzw. sie für nicht schmackhaft befunden. Und weil die so irre Farben haben – zumindest für Gummibärchen – habe ich sie fotografiert. Ich bin dann bei der Farbkombi R – G – B hängen geblieben, weil diesen drei Farben in der Fotografie ebend besondere Bedeutung zukommt. Als Gummibärchen sind sie scheinbar nicht zu empfehlen (ich habe nicht gekostet). Jedenfalls nicht, wenn man sie essen will. Fotografisch dagegen schon …

Ich wünsche allen ein süßes Wochenende.

Annett

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Land of Enchantment

Gemeint ist New Mexico. „Land of Enchantment“ ist der offizielle Nickname des Bundesstaates. Ich bin ein USA Fan. Ich habe dort mal 3 Jahre gelebt und möchte das auch wieder. Im Moment geht es nicht, aber die Zeit wird kommen. Und so überlege ich oft, WO in diesem riesigen, wunderbaren Land ich leben möchte. Ich kenne noch nicht sehr viel (gemessen an der Größe). Ich habe mit meinem Mann in West-Texas gelebt und wir haben natürlich etliche Touren unternommen. Dennoch waren wir „nur“ im Westen, Südwesten und den Plains unterwegs. Die Ostküste und den Süden der USA kenne ich noch nicht. Aber das macht nicht so viel, denn ich bin total in den Südwesten verliebt. Geboren und aufgewachsen bin ich an der Ostsee (also wirklich ganz dicht dran). Meer war immer wichtig und eine Ruhepol für mich. Aber im Südwesten (in der Wüste) habe ich es nie vermisst. Die dortige Weite ist ähnlich beruhigend, einschüchternd und befreiend wie das Meer für mich.

Und nun habe ich also festgestellt, dass ich gern in New Mexico leben möchte. Ich finde, New Mexico ist (touristisch) ein Bundesstaat der total unterschätzt wird. Das liegt vermutlich daran, dass er einfach zu eindrucksvolle Konkurrenten hat. Da ist Arizona mit DEM Grand Canyon. Dann gibt es noch Utah mit DER Westernkulisse und vielen anderen Nationalparks schlechthin. Colorado hat die Rockies und Texas ist einfach nur cool und besonders. Naja, und von Kalifornien träumen ja heute noch viele Glücksucher. Und neben diesen Riesen schneidet New Mexico auf den ersten Blick schlecht ab. New Mexico ist viel ruhiger und nicht so aufdringlich. Aber über das gesamte Land verteilen sich kleine, sehenswerte Parks und Städte. Alle eher unbekannt. Und ich kann es sogar verstehen.

Man plant und spart für einen Urlaub in der USA. In diesem riesigen Land gibt es ungefähr 1 Mio. Sehenswürdigkeiten. Ehrlich, ich würde mich da auch für die großen und bekannten entscheiden, wer hat schon Zeit für kleine State Parks oder National Monuments? Aber ich hatte die Zeit und kann Euch berichten, dass es sich lohnt. Es ist eine andere Art des Reisens – ruhiger und intensiver.

Im Süden gibt es z. B. Carlsbad – eine Stadt die nicht besonders sehenswert ist. Aber sie hat mit die größten Tropfsteinhöhle der Welt (Carlsbad-Cavern-Nationalpark). Wenn man nicht mit dem Fahrstuhl (!) runterfährt, läuft man (gemütlich) 1,5 Stunden bergab, bis man endlich in der riesigen, eindrucksvollen Tropfsteinhöhle ist. Aber mein ganz persönliches Carlsbad-Highlight findet im Sommer nach Sonnenuntergang statt. Aus dem Eingang, den man am Tage runter in die Höhle gelaufen ist, kommen ca. 1,5 Millionen Fledermäuse und begeben sich auf Futtersuche. Diese Schauspiel ist soooo wunderbar. Es ist völlig unklar, woher die Tiere in den Tiefen der Höhle wissen, dass nun die Zeit gekommen ist, um auf Futtersuche zu gehen. Aber sie wissen es und kommen dann raus. Erst nur vereinzelt, aber dann immer mehr. Unglaublich schön. Fotografieren verboten – stört die Tiere. Manchmal muss man Augenblicke einfach für sich festhalten. Am Tage, wenn man die Höhle besichtigt, kommt man mit den Fledermäusen übrigens nicht in Berührung – der Bereich der Höhle in dem sie sich aufhalten, ist nicht für Besucher zugänglich. Abgesehen von dieser größten und sehr gut für Besucher aufbereiteten Tropfsteinhöhle, gibt es noch unzählige kleinere Höhlen dort. Einige sind für die Öffentlichkeit zugänglich, andere nur für Wissenschaftler. Bei einigen Höhlen muss man durch kleineste Löcher klettern und elektrischen Licht gibt es auch nicht. Ich kann Euch daher verraten, dass ich nur die „Haupt-„Tropfsteinhöhle kenne. Für alle anderen war ich eindeutig nicht abenteuerlustig genug.

Ebenfalls im Süden von New Mexico sind die White Sands. Ein wunderbarer Ort über den ich bereits geschrieben habe. Weiter westlich im Süden haben wir Silver City besucht – eine ehr untypisch typische amerikanische Kleinstadt. Zudem gibt es dort den City of Rocks State Park – interessante Steinformationen mitten im Nichts. Sehr ruhig und schön zum schlendern, fotografieren, picknicken, Seele baumeln lassen. Dort in der Nähe hatte ich auch meine einzige Begegnung mit einer Klapperschlange. Sie hat gerade die Straße überquert als wir mit dem Auto angefahren kamen. Überhaupt habe ich die ganze Zeit immer nur flüchtende Schlangen gesehen. Gut so!

Wenn man nach Norden fährt kommt man durch Albuquerque – eine größere und sehr sympathische Stadt. Durch Albuquerque führte auch die Route 66. An dem Stück dieser berühmten Route sind heute viele Bars, Restaurants und Discos, dicht an dicht. Da ist jeden Abend viel los und es ist nett, dort lang zu schlendern und in einem der Restaurants zu Abend zu essen.

In der Nähe von Albuqeque gibt es das Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument. Ein kleiner Park mit eindrucksvollen Felsformationen. Mich erinnern die übrigens mehr an Bleistiftspitzen als an Zelte. Wir sind durch die Schlucht (= Slot Canyon) auf die Berge hinaufgewandert – das war wundervoll. Sehr abwechslungsreich und nicht zu lang (nicht mal 2 km lang). Ich glaube, es gibt dort auch nur ein oder zwei Wanderwege und einen Overlook. Achtung Trivia-Fakt – eine Szene von „Young Guns II“ wurde dort gedreht.

Nicht weit von Albuquerque ist Santa Fe – bekannt und bei mir beliebt wegen der vielen Adobebauten. Noch interessanter, aber ebenfalls sehr „überfüllt“ mittlerweile ist Taos – eine kleine (Künstler-)Stadt nördlich von Santa Fe. Ein Besuch wert ist der Taos-Pueblo. Ein bewohnter und für die Öffentlichkeit zugänglicher Pueblo der Tiwa-Indianer. Unser Besuch dort war schön. Erst haben wir eine Führung mitgemacht und dann hat uns ein fürchterliches Gewitterschauer in einem der kleinen Lädchen „gefangen“ gehalten. Wir haben dann ausführlich mit der aufgeschlossenen Besitzerin geplaudert. Überhaupt fande ich es immer erstaunlich leicht mit Leuten, die wir unterwegs trafen, ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Und anschließend ging jeder wieder seiner Wege .

Natürlich ist nicht alles toll. Und sogar für mich gibt es ein Stückchen New Mexico, wo ich mich nicht besonders wohl gefühlt habe. Der Nordwesten um Shiprock ist Indianerreservat und gehört den Navajos. Es war alles sehr ärmlich und nicht besonders einladend. Es hat mich deprimiert und ich habe mich so gar nicht wohlgefühlt. Ich kam mir unwillkommen vor (und vermutlich war ich das auch).

Und so ist New Mexico. Es ist groß. Es ist weit. Es ist sonnig. Es ist Wüste. Es ist Wald und es ist Berge. Es ist warm. Es ist kalt. Es ist leer. Es ist einsam. Es ist nicht aufdringlich. Seine Schönheit ist nicht so offensichtlich wie die von z. B. Utah oder Colorado, aber wenn man ganz genau hinsieht, findet man sie. Es ist nicht überreizt und Menschen überflutet. Auf einer Fläche von der Größe Polens wohnen ca. 2 Millionen Menschen – viel Platz also. Und vermutlich ist das ein Punkt der mich dorthin zurückzieht – neben der Sonne versteht sich. Noch heute (ich bin nun bereits 6 Jahre wieder zurück) finde ich Deutschland eng und mir fehlt die Weite und der Freiraum.

Und obwohl – angeblich – ein Foto mehr sagt als tausend Worte, habe ich doch 1000 Worte für diesen wenig populären Bundesstaat gefunden. Aber Fotos lasse ich nun noch natürlich auch noch sprechen.

Annett

 

Aufrüsten?

Am Wochenende habe ich so viel Zeit wie möglich ruhend und liegend verbracht (Erkältung – hat uns auch getroffen). Das wiederum gab mir Zeit im Internet zu stöbern und zu lesen. Bei fokussiert.com habe ich diesen interessanten Beitrag von Darius Kupzcak gelesen. Es geht um G.A.S. – das Gear Acquisition Syndrome. Ich werde nun nicht alles wiederholen, was dort so wunderbar geschrieben steht, aber auch ich habe in meinem Fotoleben tatsächlich Leute getroffen, denen ihre Ausrüstung wichtiger scheint als die Fotos, die sie machen. Es hat mich sehr verwundert (und – ich gestehe – früher auch ein wenig neidisch gemacht, weil ich mir nicht ständig die neuesten Kameras leisten kann.) Abgesehen davon, dass ich mein Geld auch gern für andere Dinge ausgebe, war ich die ersten Jahre so zufrieden mit der Kamera, dass ich mich nie nach einer anderen umgesehen habe. Ich bin nicht besonders Technik verliebt und so macht es mir auch keinen Spaß den Kameramarkt „zu beobachten“. Aber seit ungefähr einem Jahr ist sie nun da, diese Unzufriedenheit, weil meine Kamera langsam altersschwach wird.

Bisher habe ich mir erst eine digitale Spiegelreflexkamera geleistet. Falls sie noch jemand kennt: Nikon D80. Das war 2007. Seitdem begleitet sie mich. Sie hat mich nie im Stich gelassen. Es war Liebe auf den ersten Blick und die Liebe ist in all den Jahren nicht verschwunden. Wir sind ein „eingespieltes Team“. Aber nun hat sich die letzten Monate diese Unzufriedenheit in mein Herz geschlichen, weil sie ab und an ein paar Aussetzer hat und auch technisch einfach nachlässt. Alles in allem merke, dass nun die Zeit für etwas Neues gekommen. Ich möchte gern auf ein Model mit Vollbildsensor wechseln und habe auch schon ein Model im Auge (Nikon D750 – falls jemand neugierig ist).

Die Frage, die sich mir stellt, ist jedoch, warum einige Fotobegeisterte sich ständig neue Ausrüstung kaufen oder erweitern. Ist nicht irgendwann der Punkt erreicht, wo man genug hat? Oder ist es so, dass viele nicht wisssen, wo ihre fotografische Reise hinführt und sie deswegen die verschiedensten Ausrüstungsgegenstände kaufen? Oder sind sie einfach nur total technikbegeistert und verliebt? Oder muss man für gute Fotos immer up to date sein?

Sehen kann keine Kamera. Jede Kamera ist nur so gut, wie der Mensch dahinter. Ein gutes Foto auf eine gute Kamera zu schieben, ist genauso falsch wie ein schlechtes Foto mit einer schlechten Kamera zu begründen. Letztlich sind auch Kameras nur Werkzeuge um unsere Kreativität umzusetzen.  Ich finde zu sagen, dass es nur auf die Kamera ankommt, genauso falsch, wie die Aussage, dass nur der Bediener entscheidend ist. Ein guter Fotograf macht mit einer guten Kamera einfach bessere Bilder, als jemand, der weniger gut fotografiert (oder sehen kann) mit dem gleichen Kameramodell. Aber dennoch ist Aufrüsten nur um des Habens willen nicht sinnvoll und schränkt die Kreativität ein. Erst, wenn man nicht mehr für jede Situation das passende Objekt hat, sondern mit dem arbeitet, was einem zur Verfügung steht, werden die Fotos kreativer und die Ansätze freier. Man beginnt anders zu sehen und verschiedene Wege der Umsetzung auszuprobieren. Und manchmal scheitert man auch bei der Umsetzung und es landet nichts Verwertbares im Kasten.

Aus Bequemlichkeitsgründen hatte ich irgendwann nur noch meine 50 mm Festbrennweite auf der Kamera, wenn wir unterwegs waren. Die Gründe sind naheliegend – klein und leicht, was ungemein wichtig ist, wenn man allein mit einem aufgeweckten Kleinkind unterwegs ist. Und ich habe in den seltensten Fällen ein Zoomobjektiv vermisst. Eigentlich nie. Und nun ist es so, dass ich mitunter das Zoomen vergessen, wenn ich ein Zoomobjektiv draufhabe. Ich finde inzwischen das Fotografieren mit Festbrennweite einfacher und irgendwie auch minimalistischer, wobei ich das nicht in jeder Situation tue. Aber in meinem Alltag immer. Es ist so ein Art freiwilliger (technischer) Begrenzung, die zu kreativieren Fotos führt. Ich schau mir meine Alltagsfotos unheimlich gern. Sie sind nicht perfekt, aber immer auf den Punkt.

Letztlich ist es aber auch egal, welche Meinung man vertritt, denn das ist nur ein Weg von vielen, an dessem Ende das Foto steht. Und auch die, die unter G.A.S. „leiden“, machen am Ende nur Fotos. Und um genau diese Fotos geht es doch uns allen.

In diesem Sinne – zückt Eure Kameras, fotografiert und habt Spaß dabei!

Annett

Verschlusskappe

 

 

 

 

 

White Sands

Die White Sands in New Mexico, USA sind ein magischer Ort für mich. Jedes Mal, wenn ich dort bin, fühle ich ganz viel Ruhe in mir und die Gewißheit, da zu sein, wo ich hingehöre. Nun, das klingt vielleicht etwas übertrieben, denn wer möchte schon in einer „Wüste aus Gips“ leben, aber was ich eigentlich sagen will ist, dass dieser Ort mich stark anzieht. Er hat es vor 9 Jahren getan und macht es immer noch.

Der Sand besteht aus Gips. Die Sanddünen sind von Bergen umgeben, die aus verschiedenen Steinschichten bestehen. Eine dieser Schichten ist Kalkstein. Wenn es regnet, löst sich der Gips aus dem Kalkstein und wird die Berge runter in das Tularosa Tal gespült (und ja, da regnet es auch. Manchmal sogar richtig stark und einmal habe ich dort sogar Schnee erlebt.). Aus diesem Tal gibt es keinen natürlichen Abfluss zum Meer, so dass sich hier nach und nach der Gips angesammelt hat und durch den Wind werden die Dünen bewegt und wandern (einmal ist innerhalb von einem Jahr ein kleiner Parkplatz verschwunden. So komplett weg. Nada, nichts mehr da. Ich dachte schon ich irre mich und da war nie einer gewesen, aber doch, der war dann unter der Düne.). Der Sand ist zwar Gips fühlt sich allerdings nicht so an, wie der Gips, den man im Baumarkt kaufen kann. Er ist nämlich viel grobkörniger, macht die Schuhe jedoch auch weiß. Und wenn man keine Schuhe trägt, kann es passieren, dass man sich Blasen scheuert. Jedenfalls, wenn man 4,5 km durch die Dünen wandert (es gibt dort einen abgesteckten Rundweg im inneren der White Sands, der ist prima. Ansonsten sind ein Kompass und ein ausgezeichneter Orientierungssinn unablässlich …).

Tagsüber im Sommer ist es in den White Sands ziemlich unerträglich und – abgesehen davon, dass das Sonnenlicht eh viel zu grell ist – ist sogar das Hochheben der Kamera für ein Foto zu viel körperliche Betätigung. Auch abends ist es noch (sehr) warm, aber je tiefer die Sonne sinkt, desto weniger unbarmherzig wird sie. Dann kann man es gut aushalten und den Sonnenuntergang genießen. Überhaupt ist es Pflicht zum Sonnenuntergang dort zu bleiben (ist natürlich nicht Pflicht, aber total empfehlenswert). Das ist der Zeitpunkt, der mich jedes Mal auf’s Neue verzaubert. Das Licht wird viel milder. Alles kommt zur Ruhe und atmet auf. Wenn die Sonne dann erst mal die Gipfel der Berge berührt, ist sie innerhalb weniger Minuten auch schon verschwunden. Und zurück bleibt das Gefühl, einen weiteren wunderbaren Tag verlebt zu haben und die Vorfreude auf den nächsten Tag.

Doris Kirch hat mal gesagt „Wenn du dein Leben so intensiv und vollständig leben möchtest, wie es geht, dann sei dort, wo es stattfindet: im Hier und Jetzt!“. Und genau das machen die Abendstunden in den White Sands mit mir – sie nehmen meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch und fesseln mich im Hier und Jetzt. Nichts lenkt mich ab. Meine Gedanken hören auf hin und her zu springen. Früher oder später höre ich dann auf zu fotografieren. Aber das ist eher später. Ich habe heute nachmittag in meinem Fotoarchiv gestöbert und meine liebsten White Sands Fotos rausgesucht. Während des neuerlichen Betrachtens der Fotos hat mich (natürlich) Fernweh und Sehnsucht überfallen, aber auch die Erinnerungen an die vielen tollen Momente und Sonnenuntergänge, die ich dort erlebt haben.

Es liegt in der Sache der Natur, dass die meisten Fotos aus den Abendstunden sind. Einmal war ich auch zum Sonnenaufgang dort, aber den fand ich nicht so magisch – die Stimmung dann ist ganz anders. Und ich warne Euch lieber vor, nach einem langen Text folgen nun auch noch viele Fotos …

Annett