Ohne Worte …

… weil ich nichts zu sagen habe, aber ich schon längst einige meiner letzten Bahnhofs-Fotos gezeigt haben wollte … Das sind alles Mehrfachbelichtungen und ich finde so sehr Gefallen daran. Es bietet so viele Möglichkeiten und lässt mich etwas, was ich nicht gern fotografiere (Menschen und Stadt) völlig neu entdecken und umsetzen. Bisher hat es auch noch niemanden gestört, dass ich ihn oder sie fotografiere. Manche laufen absichtlich ins Bild. Eine Frau hat mich bisher angesprochen, weil sie neugierig war und interessant fand, was ich mache. Schön, wenn man mal direkt positives Feedback bekommt.Aber 99,7% der Leute am Bahnhof interessiert gar nicht, ob sie gerade fotografiert werden oder nicht, so mein nicht-maßgeblicher Eindruck.

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Habt eine wunderbare Woche – unabhängig davon, ob Ihr zur Arbeit pendelt oder nicht.

Annett

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21 Kommentare zu „Ohne Worte …

    1. Da warte ich gespannt auf Deine Serie, Doris.😉 Da ich großen Spaß an den Doppelbelichtungen habe, kann ich es nur empfehlen. Auch wenn es ein wenig Übung und Geduld erfordert. ☺

      Danke für Dein Lob und Kommentar.

      Gruß, Annett

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        1. Ja, da ist (auch) Langzeitbelichtung bei, meist bewege ich die Kamera dann etwas bei der Belichtung.
          Was meinst Du mit Überlagerungen?
          Ansonsten variiere ich auch noch den Fokus – scharf/unscharf z. B.

          Ich sag ja, es gibt da total viel auszuprobieren. 😉

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  1. Wieder eine tolle Serie. Klasse.
    Das mit der Akzeptanz von Bildern im Bahnhof habe ich so auch erlebt, viele Leute haben halt auch ein Smartphone und fotografieren viel damit. Allerdings habe ich auch schon von einem Fotografen gehört, der aus einem Bahnhof verbannt wurde. Er hat aber auch mit Stativ fotografiert. Und wenn sich jemand beschwert, kann man ja immer noch löschen.
    In einem Museum in Amsterdam habe ich unlängst auch mal eine Langzeitbelichtung mit kleinem Stativ versucht, ca. 2 Minuten Belichtung mit Graufilter. Da kam dann ein Wachmann vor Ende des Bildes und wollte wissen was ich mache. Zeigen konnte ich ihm noch nix, weil das Bild noch nicht fertig war. Später war er dann beruhigt, weil ja nur Schehmen zu erkennen sind.

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    1. Oh interessant, dass es da doch mal Beschwerden gibt oder geben kann. Ich bin bestimmt zu unfällig mit meiner 50 mm Festbrennweite und meinen Büroklamotten 😉
      Aber manchmal versuchen Leute bzw. Jugendliche Photobombing …. und sind enttäuscht, wenn es nicht klappt.

      Beim Museum kann ich es verstehen, dass Du gefragt wurdest. Aber löschen musstet Du Dein Foto nicht, oder?

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      1. Nein, der Wachmann hat es sich angeschaut und war dann beruhigt.
        Was das fotografieren angeht hast du es als Frau wahrscheinlich sowieso einfacher, weil dir niemand den perversen Stalker unterstellen wird, der was schlimmes im Sinn hat. Frauen und Kinder kann ich eigentlich gar nicht ohne schlechtes Gewissen fotografieren…

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        1. Interessant – da habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken drüber gemacht. Und möglicherweise spielt das Geschlecht tatsächlich eine Rolle. Tja, wirklich blöd, dass wir Menschen ständig bewerten und urteilen müssen ….

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