12 magische Mottos -Magischer Minimalismus

Paleica hat diesen Monat ein Thema gewählt, dass mich bisher mehr in Bezug auf Wohnen und Konsum interessiert hat. Für jeden sind wohl andere Dinge minimalistisch. Für mich bedeutet Minimalismus vor allem Freiraum, Ruhe, wenig Ablenkung und somit ganz viel Platz für neue „Dinge“, wie Gedanken, Interpretationen, Kreativität, Ideen. Und wie münze ich das auf die Fotografie um?

Ich habe es zunächst in der Stadt am Bahnhof probiert. Das hat nur semigut funktioniert. Zum Einen, weil ich am Bahnhof ein anderes fotografisches Ziel verfolge und ich das nur schwer beseite schieben konnte. Und zum Anderen liegt es in der Sache der Natur – es gibt ausgesprochen wenig Freiraum im/am Bahnhof und am/im Zug dann noch viel weniger. Und so war meine Mission auch nicht sehr ergiebig:

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Mir gefallen die Fotos, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie mir auch minimalistisch genug sind. Ich habe also noch mal in meinem Archiv gestöbert und weitere Fotos gefunden, die ich an anderen Orten und zu anderen Zeiten aufgenommen habe. Aber auch hier denke ich, die könnten noch reduzierter sein. Ich glaube, ein gutes minimalistisches Foto zu machen, erfordert sehr viel Übung.

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Und nun kommt noch ein Foto, da bin ich mir total unsicher. Der Bildaufbau hat etwas minimalistisches. Es hat viiiiiel Himmel, aber dadurch, dass dieser Himmel so viel Struktur und Farbe hat, ist es mir zu unruhig. Eigentlich. Und weil ich so unentschlossen bin, stelle ich es trotzdem erst mal mit ein.

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Annett

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16 Kommentare zu „12 magische Mottos -Magischer Minimalismus

    1. Danke für Deinen Kommentar, Patricia. Ja, der letzte Himmel ist nicht sehr minimalistisch. Da gebe ich Dir Recht. Ich glaub aber, ich veränder den Post nicht mehr, sondern lass es so. Ich war mir ja auch unsicher.

      Gruß, Annett

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  1. den himmel zum schluss würde ich jetzt aus dem gefühl heraus nicht als minimalistisch bezeichnen. die restlichen bilder der auswahl sind dafür ganz besonders tolle beispiele, jedes einzelne für sich ein kleines kunstwerk.

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  2. Ich finde die oberen drei DB-Fotos so untereinander genial. Oder nebeneinander gerahmt an einer Wand. Toll!

    Spiegelt sich ein Ballon im Sand? Ist das eine große Pfütze?

    Ich empfinde von allen dein DB-Trio und die Folge Ballon, Herz, Lampe als sehr minimalistisch. Die anderen Fotos sind mir zu unruhig durch Strukturen oder Farben, obwohl sie sehr minimalistisch im Aufbau oder im Motiv sind. Ruhe und freie Räume gehören für mich wohl dazu. Ich hatte mir darüber bisher noch nie Gedanken gemacht. 🙂

    Liebe Grüße

    Conny

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für Deinen Kommentar, Conny. Unbedingt stimme ich Dir zu – auch für mich bedeutet Minimalismus Ruhe und freie Räume. Unter dem Gesichtspunkt hätte ich meine Bilderwahl tatsächlich noch weiter einschränken müssen. 😉 Schön, dass Dir meine Zugfotos gefallen. 😀

      Und um Deine Frage zu beantworten: Das ist Sand mit einer Pfütze und darin spiegelt sich ein Ballon. Gut erkannt!

      Gruß, Annett

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  3. Die Bahnhofsserie ist einfach genial – vielleicht schon Abstrakt? Wie auch immer – sehr gut! Der Ballon in den Dünen und das Herz im Schnee gefallen mir auch sehr, sehr gut. Die anderen sind mir ein wenig zu unruhig für das Thema.

    LG Birgit

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    1. Vielen Dank für Deinen Kommentar und Lob – die Bahnhofserie ist an mir gewachsen, also zuerst habe ich sie nicht so intensiv wahrgenommen – ich werde sie aber auf jedenfall als 3er Serie lassen, ich finde, dass macht es aus.

      Gruß, Annett

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