Magische Mottos 2.0 – Auf der Straße

Dieses Mal nehme ich Paleica wortwörtlich und habe mein Archiv für das Maithema durchstöbert. Generell mag ich Straßen, weil sie eine wunderbare Gelegenheit bieten, Fluchtlinien ins Bild zu bauen. Und wie ich hier bereits gezeigt habe, mag ich eine Perspektive dabei ganz besonders. Aber dieses Motto möchte ich tatsächlich direkt umsetzen – keine Interpretationen, kein Um-die-Ecke-Denken, keine Kreativität, sondern einfach „auf der Straße“ im wahrsten Sinne der Worte.

Bei verschiedenen road trips und mehr als 40.000 gefahrenen Kilometern habe ich folgende Dinge auf dem US-amerikanischen Festland gesehen:

… viel Sand auf South Padre Island, Texas ….DSC_9290a

… viel Regenwasser nach 24 h Dauerregen in El Paso, Texas …DSC_0782a

… scheinbare Falschfahrer im irgendwo …DSC_3097a

… coole (und passende!) Nummernschilder (z.B. in New Mexico) …DSC_4208a

… offenbar sehr fitte Radfahrer in Oregon …DSC_3300a

… Viehtrieb, ländliches Oregon irgendwo auf dem Weg zum Hell’s Canyon …DSC_3168a

… Show-Viehtrieb in den Stockyards von Fort Worth, Texas (so war es früher halt, als es hier noch keine Touris gab und tatsächlich mit Rindern gehandelt wurde) …DSC_2928a

… ein einsamer Büffel in einer einsameren Gegend im Yellowstone National Park …DSC_1508a

… Elks (hier ein Weibchen) im Rocky Mountains National Park, Colorado …DSC_1313a

… Taranteln im Big Bend, Texas …DSC_5936a

… und sogar eine Klapperschlange in einer entlegenen Gegend in New Mexico (und sie hatte sehr Angst vor mir, hat mich mit Rasseln gewarnt und den Rückzug angetreten. Ich hatte aber genauso Angst bzw. Respekt vor ihr und es war auch die einzige Klapperschlange, die ich je in der Wildnis gesehen habe.)DSC_3289a

Annett

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22 Kommentare zu „Magische Mottos 2.0 – Auf der Straße

    1. Ja, die gibt es in den südlichen Gegenden tatsächlich. Aber schlimmer als Taranteln sind die Schwarzen Witwen, klein und hochgiftig. Aber davon darf man sich nicht den Reisespaß verderben lassen 😀

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  1. Was für eine schöne Sammlung. Besonders der einsame schwarze Büffel hat es mir angetan; dicht gefolgt von dem sportlichen Radfahrer. Die einzigen Tiere, die ich auf einer Straße fotografiert habe, waren Schafe auf einer Single Track Road in Schottland – aber die Bilder sind im Fahren entstanden und so unscharf, dass ich sie niemandem zeigen mag.

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  2. Hi Annett,
    da hast du ja ein paar Sachen auf der Straße entdeckt die hier bei uns wirklich nicht alltäglich sind. S/W als Bildstil finde ich auch ganz treffend, das hat dann gleich noch mal so was dramatisches. Danke dir für’s Zeigen.
    Liebe Grüße
    Jörg

    Gefällt 1 Person

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