Mit dem Essen spielt man nicht …

… aber manchmal fotografiere ich es. Beim Einkaufen entdeckte ich diese verschiedenen Chilis und konnte nicht widerstehen jeweils eine zu kaufen. Zum Fotografieren. Das war mir schon im Laden klar. Größer als mein Verlangen sie zu essen, war mein Wunsch sie zu fotografieren. Ich hatte auch sofort ein bestimmtes Bild vor meinen Augen. Ich habe es umgesetzt und es gefällt mir bereits jetzt, aber ich denke dennoch, das wird nicht die Endversion sein. Zumindest fühlt es sich noch nicht wie ein Endergebnis an. Mal sehen, was meine Kreativität die kommenden Tage noch zulässt. Die Chilis halten sich ja ein bißchen. Bevor sie dann eine nach der anderen in meinem Essen landen werden.

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Die Farben der Chilis! Sind sie nicht wunderbar!?

Annett

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Magnolien

 

Es wird wärmer und grüner. Der Winter ist endgültig vorbei und macht dem Frühling Platz. Und mit dem Frühling kommen die Magnolien. Nun blühen sie wieder. Anlass genug auch digital kreativ zu werden.

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Zudem habe ich gerade ACDSee Pro als Bearbeitungssoftware für mich entdeckt. Bisher habe ich das nur für die Bildverwaltung benutzt und da auch nicht die Pro Version. Aber ich muss gestehen für die Fotonachbearbeitung meiner Alltagsfotografie gefällt es mir richtig gut, denn es ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Und bezahlbar. Auch kein unwesentlicher Punkt bei Software. Wer sich die Version ACDSee Ultimate leistet, der kann auch Fotobearbeitung über Ebenen durchführen. Aber da bleibe ich bei meinem bisherigen Programm.

Was natürlich zunächst umständlich ist, ist, dass ich meine Arbeitsumläufe umstellen muss und zunächst mehr ausprobiere. Das kostet Zeit und ich muss meine – natürlich veranlagte – Bequemlichkeit und die Komfortzone überwinden. Sehr habe ich mich an vertraute Abläufe gewöhnt. Aber deswegen heißt es auch „Aller Anfang ist schwer“, glaub ich.

So ganz bin ich mit meinen ACDSee Pro Test noch nicht durch. Denn meine Alltagsfotos lasse ich auch immer noch auf Papier ausdrucken und ich bin schon gespannt, ob ich einen Unterschied zur Bearbeitung in Photoshop sehe.

Aber morgen ist zunächst Wochenende und ich schaue mal, welche Frühblüher mir noch vor die Linse kommen könnten …

Experimente und Erinnerungen

„If you wanna make me happy pour me Bourbon on the rocks and play every sad song on the jukebox …“ so singt Alan Jackson gerade während ich einen Einstieg für diesen Blogpost suche. Ich bin zwar kein Vielposter, aber nun war es hier doch recht still die letzten Tage. Manchmal muss ich mich einfach mehr auf mein Leben außerhalb der virtuellen Welt konzentrieren und finde dann keine Zeit und Muse für diese Parallelwelt.

Aber mir fehlt das Schreiben und das, obwohl ich noch gar nicht weiß, worüber ich schreiben möchte. Da ich gerade Country Music höre, liegt es nahe, dass ich noch ein paar Schätze aus meiner USA-Zeit zeige und aufarbeite. Denn immerhin habe ich dort die Musik kennen und lieben gelernt und werde daher auch jedes Mal beim hören in die Zeit zurück katapultiert.

Andererseits habe ich heute endlich meine Strick- und Häkelsachen fotografiert. Also die Dinge, die in letzter Zeit fertig geworden sind. Ich mag das gern auf Fotos haben, finde es aber oft schwierig diese Dinge gut in Szene zu setzen. Aber als Erinnerung reicht es allemal. Und zum experimentieren sowieso:

 

Wollstruktur

Ich habe schon darüber nachgedacht, mich doch mal ordentlich an das „Inszenesetzen“ von Handarbeiten zu versuchen, aber ich habe festgestellt, dass es mich nicht interessiert, weil mir Erinnerungsfoto genügen. Und daher zeige ich sie auch nicht. Aber was mich interessiert sind die Strukturen, die Häkel- oder auch Stricksachen ergeben. Daraus kann man vielschichtige Fotos basteln. Ich bin mir noch nicht sicher, wie und ob es mir gefällt, aber die Möglichkeiten sind nahezu unendlich:

Psycho

Überhaupt mag ich vielschichtige Fotos. Das Leben ist schließlich auch vielschichtig und nicht immer ist alles auf den ersten Blick sichtbar.

Inzwischen singt Alan Jackson „Gone Country“ und ich habe auf dem Blog von Dosenkunst seine USA Fotos bewundert und ein Foto des Crater Lakes entdeckt. Das wiederum hat mich inspiriert und dann – gedanklich – nach Oregon geführt. Und so habe ich in meinem Fotoarchiv gestöbert und zeige einige Eindrück von Oregon. Ich finde den Südwesten der USA beeindruckend, weil die Landschaft so atemberaubend ist. Oregon hat aber ebenfalls einen großen Eindruck bei mir hinterlassen, so groß, dass ich auch tatsächlich in Erwägung ziehe, dort mal zu leben (Alternative wäre New Mexico). Die Landschaft in Oregon ist weit und oft leer, aber dennoch vielseitig. Oregon hat eine wunderbare Pazifikküste und ich kann mich erinnern, dass ich einen ganzen Tag nur in Bandon am Strand rumgelaufen bin. Die Felsformationen am Strand und im Wasser sind toll. Außerdem haben wir noch den Hells Canyon und auch den Crater Lake besucht. Viel mehr Zeit hatten wir leider nicht. Aber die Zeit, die ich dort verbrachte, war sehr intensiv. Und die ist meine fotografische Zusammenfassung von Oregon. Eines Tages möchte ich noch mal Oregon besuchen. Oder dort leben. Ich bin flexibel.